Die Ausschabung der Gebärmutter wird meist ambulant in der gynäkologischen Abteilung des Krankenhauses, oder direkt beim Gynäkologen durchgeführt. Falls nicht alle Gewebereste per Absaugung entfernt werden konnten, muss möglicherweise eine zweite Saugkürettage erfolgen. In Deutschland werden circa 80% aller Schwangerschaftsabbrüche mittels dieser Methode durchgeführt.

  • Eine Ausschabung bezeichnet das operative Entfernen der Gebärmutterschleimhaut (Gewebe) aus der Gebärmutterhöhle.
  • Meistens stecken harmlose Ursachen hinter diesen Störungen wie hormonelle Störungen, gutartige Tumoren der Gebärmuttermuskulatur (Myome) oder Ausstülpungen der Gebärmutterschleimhaut (Polypen).
  • Gegebenenfalls wird bei Nachweis einer nicht vollständigen Entfernung noch einmal curettiert oder mittels des Hysteroskops Gewebe zur Untersuchung entnommen.
  • Bei Auftreten dieser Anzeichen sollten Sie schnellstmöglich Ihren Frauenarzt aufsuchen.
  • Die Ausschabung zählt in der Regel zu den komplikationslosen gynäkologischen Operationen und stellt einen Routineeingriff dar.
  • Besonders in den Wechseljahren kann eine Ausschabung notwendig werden, wenn unregelmäßige Blutungen auftreten.
  • Dieser Artikel erklärt dir, was bei einer Ausschabung passiert, wann sie notwendig ist und was du danach beachten solltest.

In welchen Fällen wird eine Gebärmutterspiegelung bei einer Ausschabung durchgeführt?

Die Gebärmutterausschabung dauert in der Regel nur 5-10 Minuten. In seltenen Fällen können aber auch bösartige Ursachen wie ein Gebärmutterkrebs (Endometriumkarzinom) dahinterstecken, dem man dann mittels der Ausschabung und ggf. Meistens stecken harmlose Ursachen hinter diesen Störungen wie hormonelle Störungen, gutartige Tumoren der Gebärmuttermuskulatur (Myome) oder Ausstülpungen der Gebärmutterschleimhaut (Polypen). Am häufigsten wird eine Gebärmutterausschabung aus diagnostischen Gründen bei Blutungsstörungen empfohlen.
Dabei entfernt der Arzt zunächst die Schleimhaut aus dem Gebärmutterhals und anschließend getrennt davon die aus dem Gebärmutterkörper. Bei der “normalen” (unfraktionierten) Ausschabung wird die Schleimhaut aus Gebärmutterhals und -körper gemeinsam entfernt. Lesen Sie alles Wichtige über das Verfahren, wann es notwendig ist und welche Risiken es birgt. Die Ausschabung der Gebärmutter kann unter anderem nach einer Fehlgeburt, bei Schwangerschaftsabbrüchen oder zu diagnostischen Zwecken bei Blutungsstörungen durchgeführt werden.
Im Allgemeinen wird bei einer fraktionierten Abrasio heute vor der Ausschabung der Gebärmutterhöhle diese optisch mittels eines Hysteroskops (HSK; Instrument zur Spiegelung der Gebärmutterhöhle) gespiegelt.
Eine Ausschabung ist die operative Entfernung der Gebärmutterschleimhaut mit einem löffelartigen Instrument. Meistens treten nur leichte Beschwerden wie leicht ziehende Bauchschmerzen oder kleinere Wundblutungen auf. In vielen Fällen wird die Spiegelung auf dem gynäkologischen Stuhl durchgeführt.
In schweren Fällen muss der Frauenarzt die Gebärmutter vollständig entfernen (Hysterektomie). Nur wenn Zweifel daran bestehen, ob wirklich das gesamte Schwangerschaftsgewebe abgegangen ist, wird vorsichtshalber eine Kürettage gemacht. Ohne Ausschabung geht es meist, wenn eine Schwangere ihr Kind in der 24. Die Abrasio ist daher grundsätzlich notwendig bei einer vor der 24.

Gebärmutterausschabung (Kürettage oder Abrasio)

  • In den meisten Fällen werden die Patientinnen noch am Tag des Eingriffs entlassen.
  • In der Regel wird die Kürettage aus diagnostischen oder therapeutischen Gründen durchgeführt.
  • Im Nachgang einer Gebärmutterausschabung kann eine Hysteroskopie (Gebärmutterspiegelung) ebenfalls sinnvoll sein.
  • Sie werden wie bei der Routineuntersuchung beim Frauenarzt auf dem gynäkologischen Stuhl mit gespreizten angewinkelten Beinen gelagert.
  • Meist spricht man von einer Absaugung oder einer Saugkürettage, da anstelle des scharfen Löffels eine Saugkürette zum Einsatz kommt.
  • Obwohl eine Ausschabung ambulant durchgeführt wird, benötigst du dennoch eine Krankschreibung für die Erholung zu Hause.

Eine Ausschabung (auch Abrasio oder Kürettage genannt) ist ein häufiger gynäkologischer Eingriff, bei dem Gewebe aus der Gebärmutter entfernt wird. Meistens wird vor dem Eingriff die Blase mittels eines Katheters entleert. Gegebenenfalls wird bei Nachweis einer nicht vollständigen Entfernung noch einmal curettiert oder mittels des Hysteroskops Gewebe zur Untersuchung entnommen.

Was geschieht bei diesem Eingriff?

Das Ergebnis liegt nach zwei bis drei Tagen vor und wird sofort dem behandelnden Frauenarzt oder der Patientin selbst mitgeteilt. Deshalb überprüft der Narkosearzt (Anästhesist) bei älteren Patienten oder bei Vorerkrankungen im Vorfeld die Lungenfunktion, nimmt Blut ab, oder lässt ein Röntgenbild oder ein Elektrokardiogramm (EKG) anfertigen. Eine Ausschabung der Gebärmutter und damit die Entfernung der Schleimhaut aus dem Gebärmutterhals oder dem Gebärmutterkörper ist in der gynäkologischen Praxis ein Routineeingriff. Eine Ausschabung ist die operative Entfernung kyngs casino der Gebärmutterschleimhaut.

Wie lange dauert das Ergebnis einer Ausschabung?

Mittels der Kürette trägt der Arzt vorsichtig die Gebärmutterschleimhaut ab und entnimmt falls nötig, Material aus dem Gebärmutterhals. Doch vor allem nach den Wechseljahren besteht eine besonders hohe Anfälligkeit für krankhafte Veränderungen an der Gebärmutterschleimhaut. Meist spricht man von einer Absaugung oder einer Saugkürettage, da anstelle des scharfen Löffels eine Saugkürette zum Einsatz kommt. Ein Schwangerschaftsabbruch erfolgt in vielen Fällen mittels Ausschabung. Allerdings können auch gutartige Muskelknoten sogenannte Myome, oder Ausstülpungen der Gebärmutterschleimhaut (Polypen) Auslöser für die unangenehmen Blutungen sein.
Die Gebärmutterausschabung wird in der Regel in einer kurzen Vollnarkose Vollnarkose durchgeführt, die eingeleitet wird sobald Sie auf dem gynäkologischen Stuhl gelagert worden sind. Ein erlaubter Schwangerschaftsabbruch wird ebenfalls oft in Form einer Gebärmutterausschabung durchgeführt. Auch auffällige Zellabstriche bei der Vorsorgeuntersuchung oder verdächtige Befunde im Ultraschall können mittels einer Gebärmutterausschabung abgeklärt werden. Doch tatsächlich handelt es sich bei der Gebärmutterausschabung um einen gynäkologischen Routineeingriff, der in der Regel mit wenigen Komplikationen einhergeht.

Bei diesem Eingriff nutzt der Gynäkologe spezielle Instrumente, um gezielt Gewebe aus der Gebärmutterschleimhaut zu entnehmen oder abzutragen. Eine Ausschabung bezeichnet das operative Entfernen der Gebärmutterschleimhaut (Gewebe) aus der Gebärmutterhöhle. Dein Körper braucht Zeit, um sich zu erholen, und die Gebärmutterschleimhaut muss heilen. Obwohl eine Ausschabung ambulant durchgeführt wird, benötigst du dennoch eine Krankschreibung für die Erholung zu Hause. Dieser Artikel erklärt dir, was bei einer Ausschabung passiert, wann sie notwendig ist und was du danach beachten solltest.

Die meistgelesenen Artikel

Des Weiteren ermöglicht die Hysteroskopie sicher festzustellen, ob das zu entfernende Gewebe – zum Beispiel ein Polyp – wirklich vollständig entfernt werden konnte. Das ist von großer Bedeutung, da in Abhängigkeit von der Lokalisation des Befundes – besonders bei einer bösartigen Erkrankung – eine unterschiedliche Behandlung durchgeführt werden muss. Da das Gewebe in zwei Portionen (Fraktionen) entfernt und auch histologisch untersucht wird, spricht man von einer fraktionierten Abrasio.